Frau S. braucht Hilfe

Wir bitten um Spenden für die verwitwete 60-jährige Frau S. in Serbien, die eine erwachsene behinderte Tochter betreut. Das Häuschen, in dem sie seit erst zwei Jahren leben, hat kaputte Fenster und eine defekte Haustüre, die immer aufgeht. Alles muss erneuert werden. Vor dem Winter muss auch noch Holz gekauft werden. Damit sie kochen kann, braucht sie auch einen Herd (Kosten ca. 250 Euro).

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Bildungsreise "Serbien - ein sicheres Herkunftsland?"

Mitglieder von menschen.rechte Tübingen und dem Solifonds "Perspektiven..." nehmen an einer von der Evangelischen Akademie Bad Boll organisierten Bildungsreise in das "sichere Herkunftsland" Serbien teil.

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Unterstützungsaufruf: Eine Zukunft in Deutschland für Frau K.

Unterstützerkreis aus Tübingen bittet dich/Sie um Unterstützung! Wir möchten erreichen, dass die 27-jährige Frau K. aus Serbien, die wir sehr gut kennen und in den vergangenen Jahren schon unterstützt haben, in Deutschland einen Bundesfreiwilligendienst und im Anschluss eine Ausbildung zur Altenpflegerin machen kann.

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Ausbildung statt Abschiebung - Bleiberecht für Miljana Stojanovic

Die 18-jährige serbische Asylbewerberin Miljana Stojanovic absolviert seit September 2015 eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegehelferin an der Schule für Pflegeberufe der Universitätsklinik Tübingen. Die Behörden wollen sie aber nach Serbien abschieben, am 10. Juli gab es einen Abschiebeversuch.

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Bleiberecht für Kadri Limani

Wir setzen uns dafür ein und fordern, dass der in Nürtingen geborene und lebende junge mazedonische Rom Kadri Limani ein Aufenthaltsrecht in Deutschland bekommt. Wir unterstützen den für Kadri Limani eingereichten Härtefallantrag bei der Härtefallkommission des Landes Baden-Württemberg und bitten die Härtefallkommission und den Landesinnenminister um eine positive Entscheidung.

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Spendenaufruf für albanische Familien in Tübingen

In den Flüchtlingsunterkünften im Wennfelder Garten in Tübingen sind auch vier albanische Familien untergebracht, die wie alle Geflüchteten aus den zu "sicheren Herkunftsstaaten" erklärten Ländern des Westbalkans von der Abschiebung und damit der Rückkehr in Diskriminierung und Perspektivlosigkeit bedroht sind. Der AK Flüchtlingshilfe im Französischen Viertel hat einen Aufruf zur Unterstützung dieser Familien gestartet mit dem Ziel, dass jede Familie, die ausreisen muss, einen Starthilfebetrag mit mindestens 100 Euro pro Person bekommen kann, damit die Menschen nach der Rückkehr halbwegs (über-)leben können.

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"Roma haben kein sicheres Herkunftsland"

Link zum umfangreichen Blog einer Besuchsreise zu rückgekehrten und abgeschobenen Asylsuchenden im Herbst 2015: https://balkanreise.wordpress.com/

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Istvan Farkas bei der Demonstration "Roma haben kein sicheres Herkunftsland" am 27.1.2016 in Tübingen

Bleiberecht für Istvan Farkas

Der 53-jährige Istvan Farkas war in Serbien ein politischer Roma-Aktivist. Auch nachdem er 2013 in Deutschland Asyl beantragte, prangerte er weiter die Diskriminierung von Roma in Serbien und überall in Europa an. „Ich bin kein Asylbewerber zweiter Klasse“ schrieb er auf ein Schild, als er im September 2015 vor der Geschäftsstelle des Flüchtlingsrats und vor dem Landtag in Stuttgart demonstrierte. Farkas wollte in Deutschland als politischer Flüchtling anerkannt werden und legte eine ausführliche Begründung vor. Doch auch sein Asylantrag wurde der fast aller Antragsteller/innen aus den sog. "sicheren Herkunftsstaaten" als „offensichtlich unbegründet“ abgelehnt. Selbst reichte er Klage und Eilantrag beim Verwaltungsgericht Sigmaringen ein und legte eine umfangreiche Begründung vor. Doch das VG Sigmaringen stellte im Oktober 2015 das Gerichtsverfahren ohne Verhandlung ein. Aufgrund einer Petition und einem Antrag für die Wiederaufnahme des Verfahrens konnte Herr Farkas vorläufig in Deutschland bleiben und wartet aktuell auf den neuen Verhandlungstermin. Das Solifonds-Netzwerk, in dem Istvan Farkas aktiv mitarbeitet, fordert, dass Farkas ein Bleiberecht in Deutschland erhält.

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Informationen zu deutschen Arbeitsvisa für Menschen aus den Ländern des Westbalkans

Merkblätter der Auswärtigen Ämter und Informationsbroschüre der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, um über die Möglichkeiten eines deutschen Arbeitsvisums für StaatsbürgerInnen aus Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien zu informieren.
In der Broschüre finden sich Informationen zu den Bedingungen und AnsprechpartnerInnen, um ein Arbeitsvisum zu erhalten. Sie ist auf deutsch, bosnisch, montenegrinisch, kosovarisch, serbisch, albanisch und mazedonisch als kostenlose PDF erhältlich.
Außerdem haben die jeweiligen deutschen Vertretungen Merkblätter zusammengestellt, um über das Visumverfahren und notwendige Unterlagen zu informieren. Diese können für Serbien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Montenegro, Albanien und Kosovo als kostenlose PDF heruntergeladen werden.

Quelle: http://aktiv.fluechtlingsrat-bw.de/sprachfoerderung.html?page_n108=2

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