Logo Soli-Fonds Perspektiven für Menschen aus "sicheren Herkunftsstaaten" aus (Süd-)Osteuropa

Solifonds Weihnachtsspendenaktion

Es weihnachtet sehr! Neben den Geschenken für Ihre Lieben haben wir da eine Idee, was Sie mit Ihrem verdienten Weihnachtsgeld anfangen können, bevor Sie es in Silvesterknaller investieren: Schon mit einer kleinen Spende können Sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Menschen, die Deutschland nicht als Asylsuchende haben wollte, der völligen Armut, dem Elend und der Perspektivlosigkeit ausgeliefert sind. In diesem Flyer stellen wir Ihnen unsere aktuellen Initiativen vor. Bei allen Einzelfällen versuchen wir, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und die Entwicklung von Perspektiven zu ermöglichen, die aus Armut und Elend mitten in Europa herausführen.

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Spendenaktion der Nürtinger Zeitung "Licht der Hoffnung"

Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsspendenaktion "Licht der Hoffnung" sammelt die Nürtinger Zeitung Spenden für soziale Projekte. Zu den in diesem Jahr ausgewählten sieben Einrichtungen und Initiativen aus Nürtingen und Umgebung gehört auch der Solifonds "Perspektiven für Menschen aus sicheren Herkunftsstaaten in Osteuropa", der insbesondere aus Deutschland abgeschobene Roma unterstützt. Mit einer Spende im Rahmen von "Licht der Hoffnung" können Sie Menschen, die in Deutschland als Asylsuchende abgelehnt wurden, dabei helfen, sich ein würdiges Leben und eine Perspektive aufzubauen.

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«Von wegen sicher». Das Konzept der «sicheren Herkunftsstaaten» in der Kritik

Termin: Montag, 21.11.2016 | 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr  
Ort: Club Voltaire, Haaggasse 26b, 72070 Tübingen
Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, VVN-BdA Tübingen-Mössingen in Kooperation mit menschen.rechte Tübingen e.V., dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und dem Club Voltaire

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Abschiebeflugzeug am Baden-Airpark

Zahl der Abschiebungen erreicht Höchststand

Dies ist mehr ein Kommentar: Was sind die zentralen Ziele der Flüchtlingspolitik? a) Es sollen möglichst wenig Flüchtlinge nach Deutschland kommen und b) von denen, die hier sind, sollen möglichst viele „konsequent“ wieder abgeschoben werden.

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Viernheim: Spendenaufruf für abgeschobene Familie

Von Refugees Welcome Viernheim:

Am 9. November wurde ein sechsköpfige mazedonische Roma-Familie (Eltern mit vier Kindern zwischen zwei und zehn Jahren) aus Viernheim (Kreis Bergstraße) abgeschoben.

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Publikation: Von wegen sicher - das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten in der Kritik

In einer umfangreichen Studie kritisiert die Rosa Luxemburg Stiftung das Konzept der "sicheren Herkunftsstaaten" und zeigt die Folgen für die betroffenen Asylsuchenden aus diesen Herkunftsstaaten auf: Entrechtung im Asylverfahren, Stigmatisierung zu "Wirtschaftsflüchtlingen" und "Asylbetrügern" und damit weitere Diskriminierung in Deutschland. Desweitern wird herausgearbeitet, dass etwa Länder wie Serbien oder das Kosovo alles andere als sicher insbesondere für Roma sind, die dort nicht nur von Armut und Perspektivlosigkeit, sondern auch von einem massiven Rassismus betroffen sind. Und wenn etwa grüne Ministerpräsidenten in Sonntagsreden behauptet, dass niemand ins Nichts abgeschoben werde, zeigt diese Studie auf, wie und warum Rückkehr- und Integrationsprogramme nicht bei den Betroffenen ankommen.

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Unterstützungsaufruf: Behandlung Autoimmunerkrankung für Herrn M.

Herr M. musste Anfang Oktober 2016, gemeinsam mit seiner Frau, auf Druck der Behörden „freiwillig“ nach Mazedonien zurückkehren. Herr M. ist an Diabetes und an einer Autoimmunerkrankung erkrankt. In Deutschland wurden ihm 16 verschiedene Medikamente verschrieben, die er täglich einzunehmen hatte.

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Unterstützungsaufruf: Haussanierung und Bildungssicherheit für Familie D.

Im Sommer 2016 musste 6-köpfige Familie D. „freiwillig“ ausreisen und kehrte nach Serbien zurück. Ihr Haus war in nicht bewohnbarem Zustand - das Dach war während ihrer Abwesenheit wegen eingedrungener Feuchtigkeit stellenweise eingebrochen, die Fenster kaputt oder ausgebaut.

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Unterstützungsaufruf: Bewohnbares Haus, Holz sowie Medikamente für Familie A.

Das Ehepaar Herr R. und Frau A. wurde Mitte Oktober 2016, nur wenige Wochen nach einem Anwaltswechsel, nach Serbien abgeschoben. Sie waren etwas mehr als anderthalb Jahre in Deutschland und fanden nur schwer Vertrauen in die Menschen, die sie zu unterstützen bereit waren, waren still und zurückhaltend. Zu spät stellte sich heraus, dass ihr erster Anwalt dem rechten Flügel der AfD angehörte.

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Unterstützungsaufruf: Ein Deutschkurs für Frau V.

Die 30-jährige Frau V. ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. In Albanien wurde sie jahrelang von ihrem Ehemann misshandelt, bis sie das Land verließ und in Deutschland Asylantrag stellte. Das Asylverfahren dauerte aber nur drei Monate bis zur „freiwilligen Ausreise“.

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