Herzlichen Dank!

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre wichtige Unterstützung!

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"Sichere Herkunftsländer": Lagebericht lässt auf sich warten

Wenn die Bundesregierung ein Land zum "sicheren Herkunftsland" nach § 29a des Asylgesetzes erklärt, muss sie diese Einstufung laut Gesetzesänderung vom 24.10.2015 ("Asylpaket I") nach zwei Jahren überprüfen. Doch der Bericht lässt auf sich warten.

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Bad Urach: Fachtagung zu Erscheinungsformen von Antiziganismus

Vorurteile gegen Sinti und Roma sind weit verbreitet. Wie können Behörden und Medien dafür sensibilisiert werden? Welche Aufgaben haben Lehrkräfte? Und welche Rolle spielen Selbstorganisationen von Sinti und Roma bei der Antidiskriminierungsarbeit? Damit beschäftigt sich eine Tagung des "Verbands Deutscher Sinti und Roma" und der "Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg" am am 13. und 14.11. in Bad Urach. Teilnehmen werden unter anderem: Markus End, Politikwissenschaftler und Vorstandsvorsitzender der "Gesellschaft für Antiziganismusforschung", Edgar Wolfrum, Leiter der "Forschungsstelle Antiziganismus" an der Universität Heidelberg, sowie Romeo Franz, Geschäftsführer der "Hildegard Lagrenne Stiftung". Journalisten können sich per E-Mail auch für einzelne Module der Tagung anmelden. Zahlen und Fakten zum Thema Antiziganismus finden Sie in unserer Rubrik "Rassismus".

Quelle: Mediendienst Integration

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Logo Soli-Fonds Perspektiven für Menschen aus "sicheren Herkunftsstaaten" aus (Süd-)Osteuropa

Bericht des Solifonds zur Verwendung der Spenden

Im Jahr 2017 hat der Solifonds Perspektiven bereits 30 Familien und Einzelpersonen aus der Region Neckar-Alb mit einem Betrag von insgesamt rund 23.000 Euro beim Neuanfang und beim Überleben im Herkunftsland und beim Aufbau nachhaltiger Perspektiven unterstützt.In einem aktuellen Bericht wird diese Unterstützungsarbeit anhand zahlreicher Einzelbeispiele vorgestellt.

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Caritas Beratungsstelle für Rückkehrer in Belgrad

Caritas Serbien bietet ab 1. Oktober 2017 in Belgrad eine Beratungsstelle für Rückkehrende nach Serbien an. Beraten werden Rückkehrende aus Deutschland nach Serbien. Voranfragen in der Beratungsstelle sind gewünscht. Die in der Beratungsstelle tätigen Personen sprechen Serbisch, Deutsch und Englisch. Kern der Beratungstätigkeit sind:
- nichtmaterielle Unterstützung bei sozialen, behördlichen, familiären und persönlichen Anliegen
- Informationen über gesetzliche Rechte und Pflichten
- Vermittlung zu Ämtern, Behörden, Fachdiensten und anderen Beratungsstellen
- Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen
- Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Integration

Flyer Beratungsstelle für Rückkehrende nach Serbien (Sprachen: Serbisch, Deutsch) (PDF)

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Petitionsausschuss ignoriert Kindeswohl und schickt Familie Ametovic ins Elend

Am 28. September hat der Petitionsausschuss des Landtags Baden-Württemberg die Petition „Für ein Bleiberecht aus humanitären Gründen für Frau Ametovic und ihre Kinder!“ einstimmig abgelehnt. Sie müssen bis Ende November – also direkt zum bevorstehenden Winter hin – nach Serbien zurückkehren.

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Unterstützungsaufruf: Solidarität mit Istvan Farkas!

Die Härtefallkommission des Landes Baden-Württemberg hat den für den serbischen Roma-Aktivisten Istvan Farkas eingereichten Härtefallantrag am 26.7.2017 abgelehnt. Jetzt hat Herr Farkas wohl oder übel seine Bereitschaft zur "freiwilligen Ausreise" erklärt, damit es nicht zu einer Abschiebung kommt. Der Solifonds ruft zur Unterstützung für Herrn Farkas auf.

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In Baden-Württemberg läuft die Abschiebemaschinerie auf Hochtouren

Von Januar bis Juli 2017 wurden bereits mehr Personen aus Baden-Württemberg abgeschoben als im gesamten Vorjahr. Damit setzt sich die Linie des Innenministers Strobl (CDU) durch, für den hohe Abschiebungszahlen eine hohe innenpolitische Relevanz haben. Es wird so viel wie möglich abgeschoben, sodass laut Innenminister Strobl "nicht mehr viel Luft nach oben ist". Gleichzeitig sei im Jahr 2017 die Zahl der sog. "freiwilligen Ausreisen" gesunken (bisher 2.500). Statistisch erfasst werden allerdings nur Personen, die eine finanzielle Rückkehrhilfe erhalten haben. Das dürfte bedeuten, dass die meisten Ausreisenden aus den sog. sicheren Herkunftsländern der Balkanregion nicht mitgezählt werden. Interessant ist, dass im Jahr 2017 bisher fast die Hälfte der von Verwaltungsgerichten entschiedenen Asylklagen Erfolg hatten, wie der SWR berichtet.

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Studie zu Bildungswegen: "Sinti und Roma sind keine homogene Gruppe"

Quelle: Mediendienst Integration 24.8.2017

Im Alltag treffen Sinti und Roma häufig auf Vorurteile und Klischees. Auch im Bildungssystem sind sie vielfach Diskriminierungen ausgesetzt und haben schwierigere Startbedingungen. Wie schaffen einige es trotzdem, erfolgreich ihren Weg zu gehen? Der Soziologe Albert Scherr hat Sinti und Roma zu ihren Erfahrungen befragt. Im Interview erläutert er die wichtigsten Ergebnisse.

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Erneute Unterstützung für Frau Ametovic und ihre Kinder wichtig!

Das Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung ruft erneut zur Unterstützung für die alleinerziehende Frau Ametovic und ihre Kinder auf. Über die vor zwei Jahren eingegebene Petition wird nun in nächster Zeit beim Petitionsausschuss / Landtag in Stuttgart entschieden.

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